Unternehmenspartner


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Austrian Gas Grid Management GmbH

Die AGGM plant als Markt- und Verteilergebietsmanager in Kooperation mit den Gas- und Stromnetzbetreibern die Gasinfrastruktur mit einem integrierten Ansatz, der sämtliche Energiesektoren berücksichtigt. Die bedarfsgerechte Verfügbarkeit der Gasinfrastruktur wird damit sichergestellt. Die Integration erneuerbarer Energien, die ununterbrochene Gasversorgung für alle österreichischen Endverbraucher:innen und die transparente Kommunikation sind die zentralen Ziele der AGGM. Somit planen wir für die Zukunft – die Energiewende in der Pipeline.
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Austrian Power Grid

Als unabhängiger Übertragungsnetzbetreiber Österreichs ist die Kernaufgabe der APG, diese Balance in jedem Moment zu halten. Mehr als 600 Spezialistinnen und Spezialisten arbeiten in der APG daran, die Balance zwischen Stromerzeugung und Stromverbrauch zu halten. 24 Stunden am Tag und an 365 Tagen im Jahr. Dahinter steckt eine Vielzahl von Tätigkeiten, welche die APG-Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter hinter den Kulissen verrichten. Die APG ist in den Bereichen des Netzbetriebs und Strommarkts tätig und agiert als Steuerungszentrale des österreichischen Stromnetzes.
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Dual Fluid Energy Inc.

Instead of fuel rods, Dual Fluid uses two circulating fluids: One contains the fuel and the other extracts the heat. The nuclear fuel can unleash its entire potential at 1000° Celsius. This offers an entirely new dimension in terms of performance and efficiency. Nuclear power today utilizes fuel rods which are a construct from the early days of nuclear technology. With fuel rods, only a very small proportion of the uranium is utilized, leaving the vast majority of it to be disposed of as waste. Existing fluid nuclear concepts utilize the fuel better, though because the same fluid is used to simultaneously transport the fuel and extract the heat, these concepts are limited in their performance.
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E – Control

In den ersten europäischen Ländern kam sie Anfang der 90er Jahre, in Österreich in den Jahren 2001 und 2002: die Liberalisierung der Märkte der leitungsgebundenen Energien Elektrizität und Erdgas. Doch damit sich der Wettbewerb entwickeln kann, sind klare Spielregeln für alle Marktteilnehmer erforderlich. Die E-Control ist als Regulierungsbehörde für die Aufstellung und Einhaltung dieser Regelungen verantwortlich. Aufgabe des Regulators ist es, den Wettbewerb zu stärken und sicherzustellen, dass dieser unter Berücksichtigung der Vorgaben der Versorgungssicherheit und Nachhaltigkeit funktionieren kann. Um im Interesse aller Marktteilnehmer handeln zu können, muss der Regulator politisch und finanziell unabhängig sein. 2001 wurde in diesem Sinne die Energie-Control GmbH (E-Control) gegründet und hat am 1. März 2001 ihre Tätigkeit aufgenommen.
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ELSTA MOSDORFER

Elsta Mosdorfer ist Komplettanbieter von Schranksystemen aus Polyester für technische Anwendungen in der Energieverteilung, Telekommunikation, Verkehrstechnik und Industrie. Mit mehr als 40 Jahren Erfahrung auf diesem Gebiet zählt Elsta Mosdorfer heute zu den international führenden Anbietern. Unsere Kernkompetenzen sind die Verarbeitung von heißverpressten, glasfaserverstärkten Verbundwerkstoffen sowie die Projektierung und der elektrotechnische Ausbau von fabriksfertigen Schaltgerätekombinationen. Unsere besonders UV- und witterungsbeständigen Schranksysteme schützen die darin verbauten elektrotechnischen Komponenten optimal Um unsere hohen Qualitätsansprüche und Standards zu sichern, unterziehen wir unsere Produkte regelmäßig externen und internen Prüfungen. Elsta Mosdorfer ist nach ISO 9001 und ISO 14001 zertifiziert. Innovative Lösungen für Spezialanwendungen, Flexibilität, Verlässlichkeit und ein optimales Preis-Leistungsverhältnis machen uns zu einem bewährten Partner.
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Energie AG Oberösterreich

Die Energie AG Oberösterreich ist ein moderner und leistungsfähiger Energie- und Dienstleistungskonzern, der seit 130 Jahre ein verlässlicher, regionaler Partner für Kunden, Mitarbeiter und Lieferanten ist. Die Energie AG beschäftigt mehr als 5.000 Menschen mit unterschiedlichen Ausbildungen und Kompetenzen. Hier leistet ein hochmotiviertes Team an Fachexpertinnen und Fachexperten einen wichtigen Beitrag zur Versorgung von Oberösterreich und zur Steigerung der Energieeffizienz. Unsere Arbeit ist geprägt von den nachhaltigen Zukunftsthemen Energie, Wasser, Recycling und Breitbandversorgung sowie Teamgeist und Verantwortung. Wir wissen den Einsatz einer/eines jeden Einzelnen zu schätzen und bieten ein entsprechendes Umfeld mit vielen Benefits – vielleicht auch das passende Umfeld für Sie? Wir freuen uns darauf, Sie kennenzulernen!
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Energie Steiermark

Die Energie Steiermark mit Sitz in Graz ist das viertgrößte Energie- und Dienstleistungsunternehmen Österreichs. Nicht nur durch unseren Mehrheitseigentümer Land Steiermark sind wir in unserer Heimatregion tief verwurzelt und fördern ihre Entwicklung als verlässlicher Dienstleistungspartner und als dynamische Innovationskraft. Bei uns ist alles im grünen Bereich: Bei der Energieerzeugung setzen wir ausschließlich auf Erneuerbare wie Wasser, Wind, Sonne und Biomasse. Auch außerhalb Österreichs: in der Slowakei, der Tschechischen Republik und in Slowenien. Wir legen Wert auf Energieeffizienz und innovative Serviceangebote in den Bereichen Strom, Erdgas, Wärme und Mobilität.
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Kärnten Netz

Die KNG-Kärnten Netz GmbH als führender Strom- und Erdgasverteilnetzbetreiber in Kärnten stellt die Netzinfrastruktur allen Kunden und Energielieferanten diskriminierungsfrei zur Verfügung. Das Tochterunternehmen der Kelag betreibt rund 18.200 km Stromnetz, 50 Umspannwerke und 7.300 Transformatorstationen. Zu den Aufgaben der KNG zählen die Netzführung, der bedarfsorientierte Ausbau der Netze, die notwendigen Instandhaltungsmaßnahmen und ein effizientes Entstörungsmanagement.
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LAMBDA Wärmepumpen GmbH

LAMBDA Wärmepumpen produziert eigenentwickelte, hocheffiziente Wärmepumpen, die mit natürlichem Kältemittel betrieben werden. Das junges Unternehmen wurde erst 2019 von den Geschäftsführern Florian Entleitner und Florian Fuchs gegründet. Schon zu Beginn wurden Sie für ihre innovativen und neuartigen Ansätze mehrfach ausgezeichnet und erhielten einige begehrte StartUp-Förderungen. Heute produziert LAMBDA Wärmepumpen viele tausend Luftwärmepumpen pro Jahr und ist Technologieführer im Bereich Energieeffizienz bei Luft/Wasser Wärmepumpen. Das Unternehmenswachstum liegt im dreistelligen Prozentbereich.  https://lambda-wp.at/
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ÖBB-Infrastruktur AG

Die ÖBB-Infrastruktur AG ist eine Teilgesellschaft der ÖBB-Holding AG, wobei eine ihrer Hauptaufgaben in der Verwaltung der Stromnetze für den Bahnbetrieb liegt. Aus diesem Grund betreibt die ÖBB Infrastruktur 8 eigene Wasserkraftwerke dazu eine Windkraftanlage und etliche Photovoltaikanlagen, welche kumuliert rund in Drittel des in Österreich benötigen Bahnstroms erzeugen. Generell bezieht die ÖBB nur Ökostrom – Strom, der aus erneuerbaren Energiequellen gewonnen wird – weshalb pro Jahr 3,5 Mio. Tonnen CO2 eingespart werden können. Eine ihrer zurzeit größten Projekte sind zB der Semmeringer Basistunnel, der Brennertunnel und der starke Ausbau der Photovoltaikanlagen. Hinzu kommen Herausforderungen wie: Die ÖBB Infra hat ambitionierte und zukunftsorientierte Ziele, an denen wir als angehende Ingenieure maßgeblich mitwirken können. Durch den ständigen Ausbau des Energiesektors, bietet das Unternehmen eine Vielfalt an Perspektiven und Jobchancen für Energietechniker.
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Österreichische Energieagentur

Die Österreichische Energieagentur (AEA – Austrian Energy Agency) liefert Antworten für die klimaneutrale Zukunft. Das große Ziel des Unternehmens ist die missionzero. Das bedeutet den Einsatz von Kohle, Öl, Erdgas und Kernkraft gegen Null zu bewegen. Rund 100 Mitarbeiter:innen aus vielfältigen Fachrichtungen beraten auf wissenschaftlicher Basis Politik, Wirtschaft, Verwaltung sowie internationale Organisationen. Sie unterstützen diese beim Umbau des Energiesystems sowie bei der Umsetzung von Maßnahmen zur Bewältigung der Klimakrise. Die Österreichische Energieagentur setzt zudem im Auftrag des Bundes die Klimaschutzinitiative klimaaktiv um.
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ÖVGW

Die Österreichische Vereinigung für das Gas- und Wasserfach unterstützt bereits seit dem 19. Jahrhundert das Ziel einer Versorgung nach dem letzten Stand der Technik. Sie vertritt die Interessen ihrer Mitglieder aus beiden Branchen und sorgt mit ihrem Regelwerk für einheitliche, anerkannte Richtlinien. Sie entwickelt Schulungskurse nach neuesten Erkenntnissen und zeichnet Produkte, Personen sowie Unternehmen für besondere Qualität durch Zertifikate und mit der ÖVGW-Qualitätsmarke aus.
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Verbund AG

VERBUND ist Österreichs führendes Energieunternehmen und einer der größten Erzeuger von Strom aus Wasserkraft in Europa. An die 100 % ihrer Erzeugung von Strom wird aus klimafreundlicher, erneuerbarer Energie gewonnen. Größter und mehrheitlicher Aktionär der Verbund AG ist die Republik Österreich mit einem Anteil von 51 Prozent. Die Größe des Konzerns, und die Wichtigkeit der stabilen Stromversorgung für das Land Österreich haben zur Folge, dass die Verbund AG eine besondere Rolle in der Sicherstellung des regulären Netzbetriebs hat.Ihre Pumpspeicherkraftwerke tragen wesentlich zur Netzstabilisierung und der sicheren Energieversorgung im Land bei.
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Wien Energie

Wien Energie versorgt zwei Millionen Menschen und 230.000 Gewerbe- und Industrieanlagen zuverlässig mit Energie. Versorgungssicherheit und Klimaschutz stehen an oberster Stelle. Die Strom- und Wärmeproduktion stammt aus erneuerbarer Energie wie Sonnen-, Wind- und Wasserkraft sowie Biomasse, Abfallverwertung und Kraft-Wärme-Kopplung.

Forschungspartner


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Institut für Elektrotechnik Leoben

Der Lehrstuhl beschäftigt sich mit den Forschungsbereichen Leistungselektronik, Antriebstechnik, Energietechnik, Elektrische Maschinen, Alternativenergiesysteme , Elektrofahrzeuge, Elektronik, Regelungstechnik, Messtechnik, Prozessortechnik
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Institut für Energieverbundtechnik

Der Lehrstuhl für Energieverbundtechnik unter der Leitung von Herrn Prof. Thomas Kienberger beschäftigt sich in Forschung und Lehre schwerpunktmäßig mit Fragestellungen, die darauf abzielen mittels interdisziplinären, systemischen Ansätzen die Energieeffizienz von öffentlichen Energiesystemen und Gesamtsystemen entlang der Wertschöpfungskette der produzierenden Industrie zu optimieren.
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Institut für Physikalische Chemie

Die Forschung am Institut für Physikalische Chemie der Montanuniversität Leoben konzentriert sich auf die thermodynamische und kinetische Charakterisierung von mikro- and nano-kristallinen Materialien, im besonderen auf ionisch- und gemischt ionisch-elektronisch leitenden Substanzen.  Ein Schwerpunkt ist das Studium des Masse- und Ladungstransportes in Bezug auf die Defektchemie einschließlich der Grenzflächen (Korngrenzen, Elektrode/Festelektrolyt).
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Institut für Thermoprozesstechnik

Als Ursprung des heutigen Lehrstuhls für Thermoprozesstechnik kann die Errichtung der Lehrkanzel für Allgemeine Metall- und Sudhüttenkunde im Studienjahr 1911/12 gesehen werden, da ab diesem Zeitpunkt die Studierenden in Themen ausgebildet wurden, welche heute den Fachgebieten der Wärmetechnik und des Industrieofenbaus zugeordnet werden können. Der Lehrstuhl ist in den Bereichen der Hochtemperaturprozesstechnik, Modellierung und Simulation, Prozess- und Anlagensicherheit sowie in der Energietechnik tätig.
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Institut für Verfahrenstechnik

Der Lehrstuhl beschäftigt sich mit den Forschungsbereichen Leistungselektronik, Antriebstechnik, Energietechnik, Elektrische Maschinen, Alternativenergiesysteme , Elektrofahrzeuge, Elektronik, Regelungstechnik, Messtechnik, Prozessortechnik
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New Energy for Industry

Der NEFI Innovationsverbund hat sich um ein Konsortium aus AIT Austrian Institute of Technology, Montanuniversität Leoben, OÖ Energiesparverband und OÖ Standortagentur Business Upper Austria formiert und bündelt damit die umfangreiche Erfahrung dieser Expert*innen im Bereich der Energieforschung und Umsetzung von Projekten. Gemeinsam wurde ein Konsortium mit mehr als 80 Unternehmen, 14 Forschungs- und 5 institutionellen Partner*innen gebildet. NEFI involviert Unternehmen aller Sektoren, wie z.B. aus der Lebensmittel-, Maschinenbau-, Kunststoff-, Zement- und Stahlindustrie. Die Bandbreite der in NEFI beteiligten Unternehmen reicht von großen Leitbetrieben bis zu innovativen KMUs.